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Trennungsschmerz

  • Autorenbild: Martina Effmert
    Martina Effmert
  • 24. Nov. 2024
  • 2 Min. Lesezeit


Raus aus dem Tal der Tränen

"Glück und Glas - wie leicht bricht das". lautet ein bekanntes Sorichwort. Gestern schwebt man nochi auf Wolke 7, heute kann schon alles zu Ende sein. Eine Garantie für traute Zweisamkeit gibt es leider | nicht. In den seltensten Fällen geht eine Beziehung im "gegenseitigen Einverständnis" in die Brüche.

Fast immer bleibt ein Partner zurück, emotional verletzt, verlassen, und fällt dabei in ein seelisches Tief.


Trauer als Verarbeitung

Viele möchten sich am liebsten vergraben, meiden Freunde und Familie und ziehen sich erst einmal zurück. Das ist gut und sinnvoll, denn Trauer ist eine wichtige Form der Verarbeitung. Je länger eine Beziehung dauerte, desto schwerer fällt es mit der neuen. oft plötzlich auftretenden Situation des Alleinseins klarzukommen.


Untersuchungen naben ergeben, dass LIebeskummer nach einer Irennung korperlich annlich wirkt, wie ein schwerer Drogenentzug. Die Produktion der sogenannten Glückshormone Serotonin und Dopamin wird fast vollständig zurückgefahren. Dafür wird der Körper von Schmerz und Verzweiflung überflutet.


Zeit für Neues

wer unter alesem verlust emotional leidet, versucht naung, schnell eine neue bezienung aurzubauen. Aus psychologischer sicht einer der grolsten renier, der man in der ohnehin schwierigen Situation machen kann. Denn zunächst und vor allem ist es wichtig, sich selbst wiederaufzubauen und neue Stärke zu finden, bevor man eine Partnerschaft eingeht. Dabei ist es völlig unwichtig, wie bzw. warum es zu einer Trennung kam.


Warum spielt der Faktor Zeit eine Rolle?

Wer vom Partner oder der Partnerin verlassen wurde, gerät automatisch in die Opferrolle. Wird allzu rasch eine neue Beziehung begonnen, wird er oder sie sich automatisch und unbeabsichtigt einen Partner oder eine Partnerin suchen, die oder der Stärke besitzt. Damit ist das Ungleichgewicht vorprogrammiert. tine solche Partnerschaft kann zu Anfang gut genen und funktionieren. Doch schon bald zeigen sich erste Differenzen. Denn erfolgreiche Partnerschaften bestehen aus einem Geben und Nehmen, sind emotional ausgeglichen.

 
 
 

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