Bioresonanz-Therapie

Harmonisch Erkrankungen therapieren

Der Begriff der „ganzheitlichen Medizin“ ist weit mehr, als ein gern zitiertes Behandlungskonzept. Unser Organismus befindet sich auf der ständigen Suche nach Ausgeglichenheit. Diese Harmonie ist nicht nur im Großen und Ganzen spürbar, sie beginnt in der kleinsten Einheit des Lebens, der Zelle. Spätestens seit Entwicklung der Magnetresonanztherapie, die inzwischen zu den gängigsten, bildgebenden Verfahren der Schulmedizin gehört, wissen wir, dass sich im Inneren des Körpers nicht nur chemische, sondern auch physikalische Prozesse abspielen. Ihr Gleichgewicht ist eine weitere, wichtige Säule für unsere Gesundheit und Grundlage der Bioresonanz-Therapie.

Zellen sind Wunderwerke
Die Bioresonanz-Therapie gehört zu den alternativen Heilmethoden und hat inzwischen ihren festen Platz in der Praxis von Heilpraktikern und Homöopathen. Viele Patienten berichten von spürbaren Ergebnissen, und auch die Therapeuten sind begeistert von den individuellen Behandlungserfolgen. Um das Bioresonanz-Verfahren richtig zu verstehen und nachhaltig anzuwenden, sollte man wissen, wie es wirkt und was die Therapie bewirken kann. Dazu ein kurzer – wenn auch vereinfachter – Blick in die Physiologie unseres Körpers. 

In der kleinsten Einheit von Organen und Geweben, den Zellen, spielt sich Erstaunliches ab: Chemisch werden vorhandene Stoffe verarbeitet und neue entwickelt, und aus verschiedenen Nahrungsbestandteilen wird Energie erzeugt, einige Produkte werden gespeichert. Neben diesen rein chemischen, gibt es auch physikalische Prozesse. So befindet sich jeder Atomkern eines chemischen Elements in einer ständigen Drehbewegung. Wie ein Kreisel rotiert er gleichförmig um die eigene Achse und erzeugt so ein elektromagnetisches Feld.

Physikalische Grundlagen
Dieses Feld lässt sich von außen beeinflussen, beispielsweise durch ein anderes Magnetfeld. Geschieht das, läuft die Drehbewegung nicht mehr senkrecht zur Achse, sondern gerät in eine Pendelbewegung. Auch ein Kreisel, den man kurz berührt, verliert seine gleichförmige Rotationsbewegung. Wird der äußere Einfluss beendet, kommt der Atomkern wieder in seine gleichförmige Rotation.

Anfang der 1970er Jahre entstand aus dieser Erkenntnis die Magnetresonanztherapie. Große Geräte legen eine magnetische Spannung von außen an den Körper und beeinflussen die Atomkerne in ihrer Drehbewegung, bringen sie also kurz aus dem Gleichgewicht. Bis sie, nach Ende der Spannung, wieder in die normale Rotation zurückkehren, vergehen einige Millisekunden. Diese Zeitspanne ist für jedes Gewebe charakteristisch. So entstehen die verschiedenen Farben und diagnostischen Möglichkeiten auf den bekannten MRT-Bildern.

Physikalische Grundlagen
Dieses Feld lässt sich von außen beeinflussen, beispielsweise durch ein anderes Magnetfeld. Geschieht das, läuft die Drehbewegung nicht mehr senkrecht zur Achse, sondern gerät in eine Pendelbewegung. Auch ein Kreisel, den man kurz berührt, verliert seine gleichförmige Rotationsbewegung. Wird der äußere Einfluss beendet, kommt der Atomkern wieder in seine gleichförmige Rotation.

Anfang der 1970er Jahre entstand aus dieser Erkenntnis die Magnetresonanztherapie. Große Geräte legen eine magnetische Spannung von außen an den Körper und beeinflussen die Atomkerne in ihrer Drehbewegung, bringen sie also kurz aus dem Gleichgewicht. Bis sie, nach Ende der Spannung, wieder in die normale Rotation zurückkehren, vergehen einige Millisekunden. Diese Zeitspanne ist für jedes Gewebe charakteristisch. So entstehen die verschiedenen Farben und diagnostischen Möglichkeiten auf den bekannten MRT-Bildern.

Bioresonanz-Therapie: Vielfalt bei der Anwendung
Die beschriebenen, elektromagnetischen Abläufe innerhalb der Körperzellen spielen auch bei der Bioresonanz-Therapie eine wichtige Rolle. Das Verfahren basiert auf der Annahme, dass die gleichförmigen Schwingungen in den Zellen nicht nur von außen, sondern auch und gerade durch Störfaktoren innerhalb des Körpers in Disharmonie gebracht werden können. Auslöser für diese Dissonanzen sind beispielsweise Entzündungsherde, rheumatische Beschwerden oder emotionale sowie psychische Belastungen.

Zum Einsatz kommen spezielle Bioresonanz-Geräte. In meiner Praxis verwende ich  ein Gerät der deutschen Firma Rayonex aus dem Sauerland. Das Gerät ermöglicht nicht nur die exakte Messung regelrechter und unregelmäßiger Schwingungen, sondern korrigiert krankmachende Schwingungen durch Aussendung von harmonischen Wellen. Als weiterer Vorteil der Bioresonanz-Therapie gilt die Anwendung bei Unverträglichkeiten auf Lebensmittel und/oder Medikamente. Diese können auf ihre Schwingungen hin getestet und somit vorab auf Verträglichkeit untersucht werden.

Entsprechend vielfältig sind die Anwendungsgebiete für eine Bioresonanz-Therapie. Sie kommt zum Beispiel bei Kopfschmerzen und Migräne zum Einsatz, kann bei Gelenkschmerzen und Rheuma helfen, Nachwirkungen nach Operationen lindern, oder Schlafstörungen und Allergien erfolgreich behandeln. Je nach Indikation erfolgt ein entsprechender, individueller Therapieplan.

Positiv für den Patienten ist, dass ein Bioresonanz-Verfahren ohne Eingriff und somit Schmerzen erfolgt. Die Bioresonanz-Therapie ist nicht-invasiv und damit völlig ungefährlich und ohne Nebenwirkungen.

Informationen zur Bioresonanz-Therapie im Überblick:

  • Nicht-invasiv, damit schmerzfrei und ohne Nebenwirkungen
  • Individuell einsetzbar, damit exakt auf die Anforderungen des jeweiligen Patienten abzustimmen
  • Indikationen vielfältig, daher ein breites Behandlungsspektrum
  • Dauer und Kosten sind abhängig von Indikation und Umfang der Behandlung