Autoimmunerkrankungen gehören zu den häufigsten chronischen Erkrankungen in Deutschland. Bei Betroffenen greift das Abwehrsystem des Organismus nicht mehr fremde Krankheitserreger, wie Bakterien oder Viren, an. Es kann nicht mehr zwischen körperfremden und körpereigenen Strukturen unterscheiden. Das Immunsystem der Patienten richtet sich gegen den eigenen Körper, attackiert und zerstört gesunde Zellen und Organe. Welche Gewebe betroffen sind, ist abhängig von der Art der Autoimmunerkrankung.

Die Medizin kennt eine Vielzahl von Autoimmunerkrankungen. Zu ihnen gehören beispielsweise Hashimoto-Thyreoiditis, Morbus Crohn, Rheuma oder die Fibromyalgie. Entsprechend unterschiedlich sind die Symptome einer Autoimmunerkrankung: Einige Patienten beschreiben Funktionsstörungen und Schmerzen an Organen und Gelenken, andere Hautveränderungen oder extreme Müdigkeit. Auch Sehstörungen gehören dazu. Obwohl es sich um eine chronische Erkrankung handelt, treten die gesundheitlichen Probleme fast immer in Schüben auf.

Die genauen Ursachen einer Autoimmunerkrankung sind noch nicht bekannt. Neben einer genetischen Veranlagung vermuten Wissenschaftler auch Umwelteinflüsse und Ernährungsfehler. Auch Virusinfektionen können eine Autoimmunerkrankung auslösen.

Eine Autoimmunerkrankung ist nicht heilbar. Allerdings können die Symptome eingedämmt und gemildert werden, so dass viele Patienten ein ganz normales Leben führen können. Für einen bestmöglichen Therapieverlauf muss eine individuelle Diagnose gestellt werden.

In meiner Praxis arbeite ich mit der Vitalstoffanalyse, um den aktuellen Nährstoffstatus festzustellen. Die Bioresonanz liefert weitere Erkenntnisse zu physischen und psychischen Problemen und Dissonanzen. Bei Ungleichgewichten helfen zum Beispiel schonende Entgiftungen, ein Säure-Basen-Ausgleich sowie eine alternative bzw. natürliche Hormontherapie. Sehr gute Erfolge bietet eine begleitende Hypnosetherapie zur körperlichen Stärkung und zum emotionalen Ausgleich.