Depressionen: Übersäuerung des Körpers kann der Grund sein!

Im September startete ich auf meiner Facebook-Page eine kleine Reihe zum Thema „Depressionen“ – mit sehr guter Resonanz! Ein Thema das alle angeht und interessiert. Deshalb werde ich im folgenden Blogbeitrag noch einmal detaillierter auf das Thema eingehen. Was häufig nicht bekannt ist: Eine Depression (und nicht nur die) kann durch die Übersäuerung des Körpers hervorgerufen werden.

Schaut man sich die Ernährungsgewohnheiten unserer Gesellschaft an eigentlich kein Wunder. Die Mehrheit der Bürger aus Industrieländern leidet an den Problemen durch Übersäuerung – hervorgerufen durch eine unausgewoge Ernährung und einen stressigen Lebensstil. Doch was bedeutet „Übersäuerung“ im Detail?

Der Chemiker nennt einen pH-Wert leicht basisch, wenn dieser Wert unseres Blutes bei 7,4 liegt. Leichte Schwankungen von plus minus 0,05 sind normal. Sinkt der pH-Wert, so wird das Blut saurer und unser Blut würde gerinnen. Darum setzt der Körper alles daran, den pH- Wert exakt einzuhalten. Doch um dies zu gewährleisten, muss der Körper häufig basische Mineralien wie Natrium, Kalium, Calcium und Magnesium aus den Knochen und Muskeln mobilisieren, um das Blut zu puffern. Im Gegenzug lagern sich dann die Säuren in Muskeln, Gelenken, Knochen und Bindegewebe ab. Und das führt zu vielfältigen Problemen wie Müdigkeit, Antriebsschwäche, Konzentrationsschwierigkeiten oder Gelenk- und Muskelschmerzen. Auch Haarausfall, Ekzeme und sogar Depressionen können die Folgen sein.

In Hinblick auf die Ernährung sollte man daher den Konsum von sogenannten toxischen und säurebildenden Lebensmitteln vermeiden. Dazu gehören zum Beispiel: tierische Produkte, Fertiggerichte, Kaffee, Zucker, künstliche Süßstoffe oder raffiniertes Getreide.

Doch auch Überanstrengung, Stress auf der Arbeit, eine schlechte Körperhaltung und die falsche Atmung führen zu einer Übersäuerung bzw. zur verminderten Sauerstoffaufnahme. Denn wer schlecht einatmet, der atmet auch schlecht aus. Das führt wiederum zu einem Rückstau von Kohlendioxid (CO2) – ebenfalls mit Säurebelastung. Fehlt dann noch die ausreichende Bewegung, vermindert sich die gesunde Durchblutung wodurch sich Säure im Gewebe staut.

Doch was kann man dagegen tun? Zunächst sollte eine basische Ernährung angestrebt und dem Körper ausreichend Ruhephasen zugestanden werden. Damit der erste Start gut gelingt, habe ich eine komplette Liste mit allen Does & Don‘t hier zum kostenfreien Download bereitgestellt.